Brigitte Bardot, der Moke und die Eleganz der Freiheit
Es gibt Symbole, die nie wirklich verschwinden.
Sie überdauern die Zeit, Generationen und Moden. Brigitte Bardot gehörte zu diesen Frauen. Ihr kürzlicher Tod hat tiefe, fast intime Emotionen wiederbelebt.
Austin Mini Moke 1964

Denn Brigitte Bardot war nicht nur eine Schauspielerin oder eine Persönlichkeit des französischen Kinos. Sie verkörperte absolute Freiheit, eine instinktive Beziehung zum Leben, zur Sonne, zur Bewegung. Unter den Bildern, die heute wieder auftauchen, sind einige zu Symbolen geworden: Brigitte Bardot, die Haare im Wind, wie sie im Mini Moke durch Südfrankreich fährt.
Der Mini Moke: mehr als nur ein Auto, eine Lebenseinstellung
In den 60er Jahren war der Mini Moke kein Luxusobjekt.
Es war das genaue Gegenteil: einfach, offen, ohne Schnörkel. Keine Türen, kein Überflüssiges. Nur das Wesentliche. Der Moke verkörperte eine Art, sich frei und ohne Einschränkungen zu bewegen, im Einklang mit seiner Umgebung. Eine Philosophie, die perfekt zu Brigitte Bardot passte: ohne Filter leben, ohne unnötige Inszenierung.
Saint-Tropez, Freiheit und Ikonen
Brigitte Bardot ist untrennbar mit Saint-Tropez verbunden.
Es ist auch unmöglich, den Moke nicht mit dieser mittlerweile mythischen mediterranen Kulisse in Verbindung zu bringen. In diesem noch unberührten Süden wurde der Moke zum natürlichen Fahrzeug für Künstler, Reisende und Freigeister. Er dominierte die Landschaft nicht, sondern fügte sich harmonisch in sie ein. Er strahlte keinen Luxus aus, sondern drückte Stil aus. Eine überraschend moderne Vision Was heute auffällt, ist die unveränderte Modernität dieser Vision.
In einer Zeit, in der Luxus neu definiert wird und sich um Erlebnis, Sinn und Schlichtheit dreht, erscheint der Moke als selbstverständlich. Weniger Lärm. Weniger Schnickschnack. Mehr Vergnügen, mehr Kohärenz.
Elektrischer Mini Moke

Der elektrische Moke, sein natürlicher Nachfolger
Der heutige Moke ist elektrisch.
Leise, respektvoll gegenüber den Orten, die er durchquert, konzipiert für eine sanftere und bewusstere Mobilität.
Vor allem aber erlebt man sie von Anfang an anders.
Man steigt nicht ein, man steigt hinauf.
Ein Schritt, eine fließende, fast instinktive Bewegung. Keine Türen zum Öffnen, keine überflüssigen Handgriffe. Die Beziehung zum Fahrzeug ist unmittelbar, natürlich, fast selbstverständlich.
Sobald man sich hingesetzt hat, gibt das Lenkrad in Karting-Position den Ton an. Das Fahrgefühl ist direkt, spielerisch und nah an der Straße. Man fühlt sich als Teil des Erlebnisses, verbunden mit der Umgebung, der Landschaft und dem gegenwärtigen Moment.
An der Front erinnert der charakteristische Kühlergrill sofort an die DNA der Marke. Ein unverwechselbares Design, das direkt vom ursprünglichen Moke stammt und seinen Charakter ohne Prahlerei unterstreicht. Hier hat jede Linie eine Bedeutung, jedes Detail erzählt eine Geschichte.
Der elektrische Moke hat nie versucht, etwas anderes zu sein als das, was er schon immer war.
Er hat sich einfach mit der Zeit weiterentwickelt.
Es bewahrt diese elegante, diskrete und zeitlose Freiheit und erfüllt gleichzeitig die Erwartungen von heute: Stille, Respekt vor den Orten, die Freude, sich anders fortzubewegen.
Eine offensichtliche Kontinuität.
Fast schon selbstverständlich.
Wenn Tradition auf Gegenwart trifft
In Frankreich SUNCAR, offizieller Händler des elektrischen Moke, dieses Erbe mit einem zeitgemäßen Ansatz fort, der dem ursprünglichen Geist treu bleibt. Der Moke wird dort als Lifestyle-Erlebnis konzipiert, das Hotels, Landgütern, Yachthäfen, Tourismusfachleuten und Privatpersonen dient, die eine andere Vorstellung von Luxus haben: einfacher, fairer, authentischer.
Wenn man heute einen Moke ausprobiert, versteht man, warum Brigitte Bardot ihn ganz selbstverständlich für sich entdeckt hat, ohne jemals zu versuchen, ihn zu einem Symbol zu machen.
Denn manche Ikonen behaupten sich nicht. Man lebt sie.

